antiqui et moderni

Die Gregoriana, dieser wohltuende einstimmige liturgische Gesang, wird an diesem Abend wunderbar zusammen klingen mit zeitgenössischen Improvisationen und Kompositionen, vorgetragen von den Solisten:

Doris Döbereiner, Blockflöte mit dem

Oud-, Fidel- und Psalterium-spielenden Michael Popp.

 

Die Schola Gregoriana Germareskauuensis unter Leitung von Josef Schwarzenböck, wird den Herrn mit dem Proprium des sechsten Sonntags im Jahreskreis (vor dem II. Vaticanum.: Quinquagesima) „loben und preisen, der wunderbare Taten vollbringt“.

 

Die Brücke, die hier zwischen Musik der Gegenwart und alter kirchlicher Gesangstradition geknüpft wird – zwischen einer Musik die noch nicht über diese horchvariablen Notations- und Kompositionsformen verfügte, wie die Klassik oder die Kompositionen der Moderne-  verbindet verwandtes und disparates.

 

Wer beim Einsatz der Stimmen und Instrumente den Eindruck gewinnen mag, hier wäre Orient und Okzident noch nicht getrennt, der wird sich auch daran erfreuen.

 

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